Für Yoga benötigen wir alle entsprechendes Zubehör. Yogamatten gehören dazu. Wenn wir unsere Yogamatten nicht richtig nutzen, kann das unsere Yogapraxis erheblich beeinträchtigen. Wie wählt man also die richtige Yogamatte aus? Wie reinigt man eine Yogamatte? Welche Arten von Yogamatten gibt es? Wenn Sie mehr wissen möchten, lesen Sie bitte weiter.
Wie man eine Yogamatte auswählt
Wer ein Meister werden will, braucht die richtige Ausrüstung. Yogamatten sorgen für Komfort und Entspannung. Am wichtigsten ist jedoch, dass sie uns helfen, durchzuhalten und das Ziel unserer Übung zu erreichen!
Yoga erfreut sich immer größerer Beliebtheit als Fitnesssportart. Für berufstätige Frauen in der Stadt ist die Wahl der Yogamatte ähnlich wichtig wie die Wahl anderer Sportartikel: Hohe Qualität ist entscheidend.
Es gibt so viele verschiedene Arten von Yogamatten auf dem Markt, dass man leicht den Überblick verliert. Doch welche Yogamatte ist gesundheitlich unbedenklich, gleichzeitig hochwertig und langlebig? Eine gute Yogamatte muss folgende zwei Kriterien erfüllen.
1. Die Yuzi-Yogamatte steht in direktem Kontakt mit der Haut des Übenden. Sie ist außerdem ein chemisches Produkt und darf weder giftig noch geruchsintensiv sein.
Giftige und übelriechende Kissen wurden nicht mit einem ungiftigen oder geruchsneutralisierenden Mittel behandelt. Sie riechen direkt nach dem Auspacken stark, was die Augen reizen kann. Nach längerem Abwaschen mit Wasser oder etwa 20 Tagen an einem trockenen Ort lässt der Geruch zwar nach, bleibt aber unangenehm. Bei längerem Gebrauch können Nebenwirkungen wie Schwindel, neuropathische Kopfschmerzen, Übelkeit und Müdigkeit auftreten.
2. Eine gute Yogamatte sollte ein moderates Materialgewicht aufweisen und sich auch nach längerer Zeit nicht verformen.
Die aktuell auf dem Markt erhältlichen Yogamatten lassen sich grob in fünf Materialkategorien einteilen: PVC, PVC-Schaum, EVA, EPTM und rutschfeste Matten. PVC-Schaum ist dabei das professionellste Material (PVC-Anteil: 96 %, Gewicht: ca. 1500 Gramm), während EVA und EPTM hauptsächlich als feuchtigkeitsbeständige Matten eingesetzt werden (Gewicht: ca. 500 Gramm).
Das Material dieser Matte ist jedoch zu leicht, um flach auf dem Boden ausgelegt zu werden, weshalb beide Enden stets aufgerollt sind. PVC-Antirutschmatten werden nicht im Schaumverfahren hergestellt, sondern aus Rohmaterialien zugeschnitten (Gewicht ca. 3000 Gramm), weisen nur auf einer Seite Antirutschrillen auf und bieten daher nur geringe Rutschfestigkeit.
Darüber hinaus wird diese Art von Matte nach einer gewissen Nutzungsdauer zusammengedrückt und kehrt nicht mehr in ihre ursprüngliche Form zurück, da sie keinen Schaumstoffhohlraum in der Mitte besitzt.

Wie man eine Yogamatte reinigt
Methode 1
Eine häufig angewandte und nicht allzu schmutzige Methode zur Reinigung von Yogamatten.
Geben Sie 600 ml Wasser und einige Tropfen Spülmittel in die Sprühflasche. Trocknen Sie die Yogamatte nach dem Besprühen mit einem trockenen Tuch ab.
Methode 2
Es handelt sich um eine Reinigungsmethode für Yogamatten, die lange Zeit nicht benutzt wurden und tiefe Flecken aufweisen.
Füllen Sie eine große Schüssel mit Wasser und geben Sie Waschpulver hinzu. Je weniger Waschpulver, desto besser, da Rückstände die Yogamatte nach dem Waschen rutschig machen. Wischen Sie die Matte anschließend mit einem feuchten Tuch ab und spülen Sie sie gründlich aus. Rollen Sie die Yogamatte in ein trockenes Handtuch, um überschüssiges Wasser aufzusaugen. Öffnen Sie sie und legen Sie sie zum Trocknen an einen kühlen Ort. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung.
Yoga-Zubehör gehört zur Grundausstattung für jede Yoga-Praxis, da es den gesamten Menschen optimal unterstützt. Es empfiehlt sich, beim Yoga-Üben professionelles Equipment zu verwenden, um den Zugang zum Yoga für alle zu verbessern. Ich hoffe, das hilft allen.
Beim Yoga ist die richtige Ausrüstung entscheidend. Nur so lassen sich mentale Verfassung und Wohlbefinden optimal fördern. Der richtige Zustand spielt beim Yoga eine wichtige Rolle, weshalb sich heutzutage so viele Menschen dafür entscheiden.

Klassifizierung von Yogamatten
PVC
Es handelt sich um das gängigste Material auf dem Markt. Im Vergleich zu anderen Yogamatten ist sein größter Vorteil der günstige Preis. Diese Art von Matte hat gleichmäßige Löcher, eine etwas höhere Dichte und ein rissfestes Innenfutter.
Für den täglichen Gebrauch sind gewöhnliche Kissen jedoch ausreichend. Der Nachteil von PVC besteht darin, dass bei der Verarbeitung schädliche Gase freigesetzt werden können. Daher riecht das neue Kissen anfangs unangenehm. Die hervorstehenden Antirutschstreifen auf der Oberfläche verschwinden in der Regel nach einiger Zeit.
TPE
TPE ist ein relativ umweltfreundliches Material und zudem geruchsarm. Es ist relativ leicht und daher einfach zu transportieren. Allerdings kann die Schweißaufnahme etwas geringer sein.
Betäuben
Rein natürlich, aus Flachs und Jute. Naturhanf ist weniger dehnbar und fühlt sich etwas rau an. Hersteller behandeln ihn daher üblicherweise, beispielsweise durch die Zugabe von Gummilatex, wodurch er schwerer wird.
Gummi
Gute Dehnbarkeit. Es gibt Naturkautschuk und Industriekautschuk. Das Verkaufsargument für Yogamatten aus Naturkautschuk ist ihre Natürlichkeit und die Rückbesinnung auf die Natur. Sie sind jedoch in der Regel schwerer. Der Preis ist mit 300–1000 Yuan nicht gerade niedrig.
gewöhnlicher Teppich
Verzichten Sie auf solche fellartigen Teppiche. Für das Tanzstudio ist ein Teppichboden besser geeignet. Allerdings ist Teppichboden nicht leicht zu reinigen. Wenn sich Bakterien, Pilze, Milben usw. im Teppichboden ansiedeln, ist die Reinigung mühsam und er muss regelmäßig der Sonne ausgesetzt werden.
Diese Art von Yogamatte wird von unserem Yogalehrer nicht empfohlen, insbesondere nicht für Personen mit Lungenproblemen. Unachtsame Verwendung kann zudem Lungenerkrankungen hervorrufen.
Haben Sie durch die obige Einleitung mehr über Yogamatten erfahren? Eine gute Yogamatte sollte rutschfest sein.
Veröffentlichungsdatum: 08.10.2021