Wie wählt man ein Outdoor-Zelt aus?

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1. Gewichts-/Leistungsverhältnis

Dies ist ein wichtiger Parameter bei Outdoor-Ausrüstung. Bei gleicher Leistung verhält sich das Gewicht umgekehrt proportional zum Preis, während die Leistung im Wesentlichen proportional zum Gewicht ist.

Einfach ausgedrückt: Hochwertige, leichte Ausrüstung kostet viel Geld, egal ob es sich um Wanderrucksäcke, Sportbekleidung, Schlafsäcke oder Zelte handelt.

Bei einem Doppelaccount gilt ein Gewicht von weniger als 1,5 kg als ultraleicht, ein Gewicht von weniger als 2 kg als normal und ein Gewicht von 3 kg als etwas schwerer.

2. Komfort

Das Erste, worauf man achten sollte, ist der Komfort des Zeltes. Zunächst einmal die Größe: Je größer, desto bequemer. Ich persönlich finde, dass zwei große Männer in einem 1,3 Meter breiten Doppelzelt etwas eng schlafen, aber ein zu großes Zelt führt zu mehr Gewicht – man muss also die richtige Balance finden.

Wenn es sich um einen Campingausflug handelt und Ihnen das Doppelzimmer zu eng ist, können Sie direkt ein Dreier-Gästebuch buchen.

Das zweite Kriterium ist die Anzahl und Größe des Vorraums. Ein Tunnelzelt mit nur einem Eingang ist offensichtlich nicht so praktisch wie ein rundes Zelt mit zwei Eingängen. Der Vorteil des großen Vorraums liegt natürlich darin, dass man dort bei Regen kochen und ein Feuer machen kann. Für mehr Komfort muss man allerdings Abstriche beim Gewicht machen, daher können Sie das selbst abwägen.

3. Schwierigkeit des Aufbaus

Viele Menschen ignorieren diesen Parameter, und es kommt zu Tragödien, wenn es zu Unwettern oder plötzlichem Starkregen kommt und ein Notlager benötigt wird.

Einfach ausgedrückt:Je weniger Stangen, desto einfacher ist der Aufbau. Er ist jedoch nicht so einfach herzustellen wie der Aufbau von Hängeschnallen, die getragen werden müssen.

Die andere Frage ist, ob es möglich ist, zuerst ein externes Konto einzurichten, sodass man bei Regenwetter zuerst ein externes und dann ein internes Konto einrichten kann. Beim Einlagern kann man dann zuerst das interne und anschließend das externe Konto leeren, um zu vermeiden, dass das interne Konto nass wird.

4. Winddicht und wasserdicht

Die Festigkeit und Konstruktion des Zeltes spielen eine entscheidende Rolle. Tunnelzelte und Spitzzelte bieten eine geringe Windangriffsfläche und sind relativ verschleißfest.

Hinzu kommt das Geschick beim Zeltaufbau. Manche Leute sind zu faul, die Nägel einzuschlagen und die Abspannleinen festzuziehen. Dadurch wurde das Zelt mitten in der Nacht vom starken Wind weggerissen. Nach dem heftigen Regen war es dann mühsam, das Zelt wieder aufzubauen.

5. Atmungsaktiv

Die Belüftung hängt hauptsächlich vom Material des Zeltes ab. Im Allgemeinen gibt es Dreijahreszeiten-Zelte. Die Innenzelte bestehen aus mehr Netzgewebe, und die Außenzelte sind nicht vollständig mit dem Boden verbunden. Die Belüftung ist besser, aber die Wärmeleistung insgesamt geringer.

Das Innenzelt des Vier-Jahreszeiten-Zeltes besteht aus wärmespeicherndem Material, und das Außenzelt ist so verklebt, dass der Lufteinlass abgedichtet ist. Dadurch bleibt es zwar wärmer, aber auch relativ schwül, weshalb es in der Regel Belüftungs-Oberlichter gibt.

6. Ein komplettes Campingausrüstungsset

Wenn man beim Kauf eines Zeltes für Reisefreunde, die noch nie ein Zelt gesehen haben, genau hinsieht, erkennt man, dass Campingausrüstung mehr ist als nur ein Satz Zelte.

Das Zelt selbst umfasst Außenzelte, Innenzelte, Stangen, Bodenheringe, Abspannleinen usw. Zusätzlich benötigen Sie separat passende Bodenmatten sowie Ihre bevorzugten feuchtigkeitsbeständigen Isomatten und Schlafsäcke, um Ihre komplette Campingausrüstung zusammenzustellen.

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Veröffentlichungsdatum: 02.08.2021