Warum sollten Sie ein Widerstandsband in Ihr Training einbauen?

WiderstandsbänderSie sind außerdem eine wichtige Hilfe, die Ihnen bei anspruchsvolleren Sportarten helfen kann. Hier sind einige Gründe, warum Sie ein Widerstandsband in Ihre Sportart integrieren sollten!

Widerstandsband 1

1. Widerstandsbänderkann die Muskeltrainingszeit verlängern
Schon einfaches Dehnen eines Widerstandsbandes erzeugt dieselbe Spannung wie ein Gewicht. Je stärker das Band gedehnt wird, desto größer ist die Spannung. Widerstandsbänder unterscheiden sich von freien Gewichten. Das Widerstandsband sorgt während der gesamten Übung für Spannung und kann so die Trainingsdauer der Muskeln verlängern.

2. Widerstandsbänder können in nahezu jedem Trainingsprogramm nützlich sein.
Widerstandsbänder können Ihnen auch helfen, nach einer Verletzung Kraft aufzubauen, ohne Ihre Muskeln zu überlasten. Einige Widerstandsbänder, insbesondere lange mit zusätzlicher Dehnbarkeit, sind ideal. Sie sind flexibler und besser ausbalanciert als dünnere Minibänder mit einer Breite von weniger als 30 cm.

Widerstandsband 2

Wie verwendet man Widerstandsbänder richtig?

1. Wählen Sie das RichtigeWiderstandsbandje nach Art der Ausbildung
Wenn dein Trainingsprogramm komplexe Übungen mit mehreren Gelenken beinhaltet, kannst du ein langes, dickes Widerstandsband wählen. Diese werden oft als „Super-Widerstandsbänder“ bezeichnet, da sie wie riesige Gummibänder aussehen. Mit diesem Widerstandsband kannst du Verletzungen beim Krafttraining vorbeugen.
Wenn Sie sich auf bestimmte Muskelgruppen spezialisieren, benötigen Sie einen flexibleren und flexibleren Körper.WiderstandsbandDadurch können Sie es aus verschiedenen Winkeln dehnen. In diesem Fall empfiehlt sich ein langes, dünnes Gummiband. Es ist ein hauchdünnes, geweitetes Gummiband, ähnlich einem breiten Band.
Für Übungen mit geringerem Bewegungsumfang, wie beispielsweise Hüfttraining, eignet sich ein Mini-Widerstandsband. Dieses lässt sich bequemer über den Knöchel oder oberhalb des Knies anlegen.

Widerstandsband 3

2. Beachten Sie das „Gewicht“ des Widerstandsbandes.
WiderstandsbänderSie sind in verschiedenen Gewichten bzw. Spannungsstufen erhältlich, üblicherweise in ultraleicht, leicht, mittel, schwer und extra-schwer. Farben dienen in der Regel zur Unterscheidung der verschiedenen Stufen.
Es ist wichtig, das richtige Gewicht entsprechend den Anforderungen deines Trainings und deinen Zielen zu wählen. Schafft du keine fünf Wiederholungen in der korrekten Position, solltest du das Gewicht etwas reduzieren. Fühlst du dich nach einem Satz nicht erschöpft, erhöhe das Gewicht leicht.

3. An den Trainingsbereich anpassen.
Die Intensität der Übung, insbesondere der Mini-Widerstandsbänder, lässt sich durch die Position der Widerstandsbänder an den Gliedmaßen anpassen.
Je weiter das Widerstandsband vom zu trainierenden Muskel entfernt ist, desto intensiver ist das Training. Das liegt daran, dass dadurch ein längerer Hebelarm entsteht, über den sich der Muskel bewegen kann. Um den Gesäßmuskel (Gluteus maximus) durch seitliches Anheben des Beins zu stärken, kann das Widerstandsband oberhalb des Knöchels statt oberhalb des Knies platziert werden. Dadurch muss der Gesäßmuskel sowohl Oberschenkel als auch Wade kontrollieren, was zu besseren Ergebnissen führt.

*Warmer Tipp: Platzieren Sie niemals einenWiderstandsbandÜber dem Knie, dem Knöchel oder einem anderen Gelenk. Obwohl Widerstandsbänder weich und flexibel sind, kann die von ihnen erzeugte Spannung zu starkem Druck auf das Gelenk führen. Dies kann das Risiko von Schmerzen oder Verletzungen erhöhen.

4. Spannung! Spannung! Spannung!
Um die volle Kräftigungswirkung der Widerstandsbänder zu erzielen, sollten diese während des gesamten Trainings straff gespannt sein! Sie sollten die Spannung Ihrer Muskeln gegen das Widerstandsband stets spüren.

Dehnen Sie dieWiderstandsbandÜbe diese Spannung während des gesamten Trainings bei jeder Übung aus. Bis du das Gefühl hast, der Spannung widerstehen zu müssen, um ein Zurückfedern zu vermeiden. Halte diese Spannung dann während des gesamten Satzes konstant.


Veröffentlichungsdatum: 05.01.2023